Daniela Zeibig – Hypnosetherapeutin, Heilpraktikerin für Psychotherapie, systemischer Coach, Mutter, Mensch.

Daniela Zeibig  

Hypnosetherapeutin, Heilpraktikerin für Psychotherapie, systemischer Coach, Mutter, Mensch.

Ich bin nicht hier, um dich zu reparieren
Ich bin hier, um mit dir den Punkt zu finden, an dem du beginnst, dich selbst wieder zu spüren.
Denn ich kenne den Weg – von außen stark zu wirken, während innen etwas fehlt.
Ich weiß, wie es sich anfühlt, alles richtig gemacht zu haben – und doch zu merken: Das Leben passt nicht mehr.
Nicht zur inneren Wahrheit. Nicht zur Seele. Nicht zur Kraft.
Mein Weg: Vom Erfolg im Außen zur Klarheit im Innen

Ich war viele Jahre in der Kommunikationsberatung, in Führungspositionen, international unterwegs – unter anderem in den USA bei ZF, davor Director bei Hering Schuppener. Ich habe Krisenkommunikation gemacht, Konzernstrategien begleitet, Changeprozesse geleitet.
Ich war gut. Schnell. Klug. Belastbar.
Bis mein Körper, mein Herz, mein Leben gesagt haben: Es reicht.

Ich bin nicht hier, um dich zu reparieren
Ich bin hier, um mit dir den Punkt zu finden, an dem du beginnst, dich selbst wieder zu spüren.
Denn ich kenne den Weg – von außen stark zu wirken, während innen etwas fehlt.
Ich weiß, wie es sich anfühlt, alles richtig gemacht zu haben – und doch zu merken: Das Leben passt nicht mehr.
Nicht zur inneren Wahrheit. Nicht zur Seele. Nicht zur Kraft.
Mein Weg: Vom Erfolg im Außen zur Klarheit im Innen

Ich war viele Jahre in der Kommunikationsberatung, in Führungspositionen, international unterwegs – unter anderem in den USA bei ZF, davor Director bei Hering Schuppener. Ich habe Krisenkommunikation gemacht, Konzernstrategien begleitet, Changeprozesse geleitet.
Ich war gut. Schnell. Klug. Belastbar.
Bis mein Körper, mein Herz, mein Leben gesagt haben: Es reicht.

Ich habe eine Pause eingelegt – ein echtes Innehalten
Und bin nicht zurückgekehrt. Stattdessen bin ich losgegangen

zur Yogalehrerin (weil ich atmen wollte)
zur systemischen Coachin (weil ich verstehen wollte)
zur Hypnosetherapeutin (weil ich heilen wollte)
zur psychosozialen Kinderwunschberaterin (weil ich selbst erlebt habe, wie schmerzhaft das Warten auf Leben sein kann)
zur Heilpraktikerin für Psychotherapie (weil ich Menschen tief begleiten will)

Ich habe eine Pause eingelegt – ein echtes Innehalten
Und bin nicht zurückgekehrt. Stattdessen bin ich losgegangen

zur Yogalehrerin (weil ich atmen
  wollte)
zur systemischen Coachin (weil ich
  verstehen wollte)
zur Hypnosetherapeutin (weil ich
  heilen wollte)
zur psychosozialen Kinderwunsch-
  beraterin (weil ich selbst erlebt habe,
  wie schmerzhaft das Warten auf
  Leben sein kann)
zur Heilpraktikerin für Psycho-
  therapie (weil ich Menschen tief
  begleiten will)
Ein tiefer Wendepunkt 
Ein tiefer Wendepunkt war meine eigene Kinderwunschzeit in den USA.
Fünf Jahre habe ich dort gelebt – und gleichzeitig innerlich gerungen, gehofft, gezweifelt.
Ich wurde schließlich Mutter. Und dachte: Jetzt ist alles gut.
Doch Jahre später – völlig unerwartet – war ich mit 45 Jahren wieder schwanger.
Ich hielt es für Wechseljahre.
Als ich es erkannte, war ich in der 9. Woche.
Ich konnte es nicht fassen.
Und als ich es dann fassen konnte, hörte das kleine Herzchen auf zu schlagen.
Und meines auch. Fast.
Diese Erfahrung hat mein Leben verändert.
Ich weiß, wie es ist, mit stillem Schmerz weiterzufunktionieren.
Und ich weiß, wie kraftvoll es ist, wenn man plötzlich gehalten wird – und endlich loslassen darf.
Ein tiefer Wendepunkt 
Ein tiefer Wendepunkt war meine eigene Kinderwunschzeit in den USA.
Fünf Jahre habe ich dort gelebt – und gleichzeitig innerlich gerungen, ge-hofft, gezweifelt.
Ich wurde schließlich Mutter. Und dachte: Jetzt ist alles gut.
Doch Jahre später – völlig unerwartet – war ich mit 45 Jahren wieder schwanger. Ich hielt es für Wechseljahre.
Als ich es erkannte, war ich in der 9. Woche. Ich konnte es nicht fassen.
Und als ich es dann fassen konnte, hörte das kleine Herzchen auf zu schlagen. Und meines auch. Fast.
Diese Erfahrung hat mein Leben verändert.
Ich weiß, wie es ist, mit stillem Schmerz weiterzufunktionieren.
Und ich weiß, wie kraftvoll es ist, wenn man plötzlich gehalten wird – und endlich loslassen darf.

Die Geburt meines ersten Kindes

Auch die Geburt meines ersten Kindes war kein leichter Beginn..

Sie war ein tiefer Einschnitt – körperlich wie seelisch.
Was folgte, war nicht sofort Glück, sondern ein zartes, manchmal schmerzhaftes Wiederfinden ins Leben.
Auch diesen Weg bin ich gegangen.
Und auch das hat mich geprägt – als Frau, als Mutter, als Begleiterin.

Heute bin ich genau die Unterstützung, die ich mir damals selbst so sehr gewünscht hätte.

Die Geburt meines ersten Kindes

Auch die Geburt meines ersten Kindes war kein leichter Beginn..

Sie war ein tiefer Einschnitt – körper-lich wie seelisch.
Was folgte, war nicht sofort Glück, sondern ein zartes, manchmal schmerzhaftes Wiederfinden ins Leben.
Auch diesen Weg bin ich gegangen. Und auch das hat mich geprägt – als Frau, als Mutter, als Begleiterin.

Heute bin ich genau die Unter-stützung, die ich mir damals selbst so sehr gewünscht hätte.

Was ich mag:

  • Zeit mit meiner Familie – ganz ohne Ziel
  • Lachen mit meinem Mann
  • Gespräche mit meiner Tochter
  • Tiefe Gespräche mit echten Menschen
  • Tieren begegnen. In der Natur sein. Rückzugsorte finden
  • Stille. Kaminfeuer. Yoga. Lesen
  • Reisen – besonders Bali & Thailand
  • Neue Länder. Neue Menschen. Neue Perspektiven
  • Zeit, das Kleine zu sehen: eine Biene. Ein Grashalm. Eine Ameise. Ein Windhauch.
  • Den Dingen auf den Grund gehen
  • Bewusstsein. Kindsein. Echtheit.

Darauf kann ich verzichten:

  • Lärm. Oberflächlichkeit. Hektik.
  • Kälte. Streit. Druck. Menschenmassen.
  • Unreflektiertheit. Ungerechtigkeit. Stress.

Was ich mag:

  • Zeit mit meiner Familie – ganz ohne Ziel
  • Lachen mit meinem Mann
  • Gespräche mit meiner Tochter
  • Tiefe Gespräche mit echten Menschen
  • Tieren begegnen. In der Natur sein. Rückzugsorte finden
  • Stille. Kaminfeuer. Yoga. Lesen
  • Reisen – besonders Bali & Thailand
  • Neue Länder. Neue Menschen. Neue Perspektiven
  • Zeit, das Kleine zu sehen: eine Biene. Ein Grashalm. Eine Ameise. Ein Windhauch.
  • Den Dingen auf den Grund gehen
  • Bewusstsein. Kindsein. Echtheit.

Darauf kann ich verzichten:

  • Lärm. Oberflächlichkeit. Hektik.
  • Kälte. Streit. Druck. Menschenmassen.
  • Unreflektiertheit. Ungerechtigkeit. Stress.